top of page

Mensuration

Termin

Raum

Art

Referent

Sprache

folgt
folgt
Seminar
Peter Tholey
Deutsch

Gleichmäßiger Lautstärkeverlauf innerhalb der Mensur
Anpassung der 1-, 2- und 3-chorigen Saiten
Bedeutung von:
1) Zugkraft pro Saite
2) Zugkraft pro Chor
3) Relative Zugkraftverteilung
4) Lautstärke-Index

Gleichmäßige Verläufe der Klangqualität innerhalb der Mensur
Anpassung der blanken an die umsponnenen Saiten
Anpassung der einfach umsponnenen an doppelt umsponnene Saiten
Klangliche Brüche um Spreizen
Bedeutung von:
1) klingende Länge
2) Längenharmonizität
3) Inharmonizität
4) Harmonizität
5) Auslastung zur Bruchgrenze

Anpassung der Besaitung an den Resonanzboden
Bedeutung von:
1) Saitenimpedanz
2) Resonanzbodenimpedanz

Anpassung der Hammerköpfe an die Besaitung
Bedeutung von:
1) Einschwingzeit
2) Anschlagslänge

Strategien zur Optimierung von Mensuren

Jeder Seminarteilnehmer kann mir – bis 14 Tage vor Seminarbeginn – eine Mensur schicken,
deren Analyse und Optimierung auf dem Seminar besprochen werden kann

Mensurformular schicke ich gerne bei Bedarf per Email zu - petertholey@gmx.de

Peter Tholey
Allen die sich schon mal mehr als in der Schule verlangt, mit Mensuration beschäftigt haben, ist Peter Tholey ein Begriff. Er hat schon in den 90ern ein Computerprogramm herausgebracht, mit dessen Hilfe man Mensuren optimieren konnte. Damals war das Programmieren noch für Interessierte handhabbar und die Computerausgabe als Liste wurde als Revolutionär gewertet, was Peter Tholey dort jedoch zustande gebracht hatte war und ist bis heute wegweisend.

Gut 30 Jahre später hat sich Peter Tholey entschlossen einen anderen Weg zu gehen. Raus aus der Blackbox Computer rein ins Verstehen. Auf Seminaren erklärt er wie es geht. Und genau das hat er jetzt auch in seinem neuen Buch getan. Peter Tholey erklärt Schritt für Schritt, wie wir eine Mensur optimieren können. Und da geht einiges. Das Buch ist leicht zu lesen und sehr verständlich geschrieben. Die Mathematik ist perfekt aufbereitet – wer da allergisch ist; kann auch einfach die Mathematik überspringen und erhält trotzdem einen tiefen Einblick in die Materie. Dabei hakt er nicht nur Inharmonizität und Harmonizität ab, sondern erklärt auch ganz am Rande warum ein Resonanzboden wie klingt oder eben nicht. Stichwort Impedanz.
Belegt wird das Ganze mit einer großen Sammlung an Beispielen, schon die ist beeindruckend.
Unterm Strich: Klare Empfehlung. Ein „Muss“ auf der Leseliste des Klavierbauers.

Eindrücke

Eindrücke

bottom of page